Start Weibliche Jugend D wJD – SV Stahl Finow

wJD – SV Stahl Finow

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Zum letzten Spiel der Kreisligasaison 2017/18 empfingen die jüngsten Prenzlauer Handball-Mädchen den Drittplatzierten SV Stahl Finow. Das Hinspiel in Finow ging aus Prenzlauer Sicht mit 21:15 verloren. Da die zweite Hälfte dieses Spieles jedoch ausgeglichen gestaltet werden konnte, rechneten sich die Fortunen Chancen auf einen erfolgreichen Saisonabschluss  aus.

Den ersten Treffer der Partie erzielten die Gäste, während die Anfangsphase der Prenzlauerinnen von vielen technischen Fehlern geprägt war. Dennoch gelang es den Gastgeberinnen den Rückstand zu egalisieren und selbst in Führung zu gehen. Dieser Vorsprung wurde dann sogar auf 5:2 ausgebaut. Finow ließ aber natürlich nicht locker und versuchte den Rückstand wieder wettzumachen. Da denn Fortunen nur noch ein Treffer im ersten Durchgang gelang, ging es mit einem knappen 6:5-Vorsprung in die Halbzeitpause.

In der Pause brannten die Prenzlauerinnen vor Ehrgeiz. Sie wollten unbedingt den Sieg zum Abschluss.

Der Start in die zweite Hälfte untermauerte die Ambitionen. Drei Treffer brachten die 9:5-Führung. Nach den Finower Toren zum 10:7 gelang es den Fortunen auf 12:7 zu erhöhen. Ein gehaltener Strafwurf erhöhte noch die Zuversicht auf den Sieg. Aber die Gäste steckten zu keiner Zeit auf. Drei Tore in Folge brachten sie wieder in Reichweite – 12:10. Die Prenzlauerinnen taten sich nun sehr schwer, klare Torchancen zu erspielen. Finow stellte so mit dem 13:12 den Anschluss wieder her. Die Gastgeberinnen konnten noch ihren 14. Treffer bejubeln, doch dann begann das große Zittern. Erneut schlossen die Finowerinnen zum 14:13 auf. Dann reichte die Zeit aber nicht mehr und die Fortunen retteten den knappen Vorsprung zum umjubelten dritten Saisonsieg ins Ziel.

Fortuna: Kyara Benthin (TW), Lea Dommann (TW), Mia Höwler, Emelie Zehnke (1), Stella Jahnke (4/2), Nele Kröger, Hannah Krüger (4), Evelin Kiss (4), Jodie Lücke, Yara Petrat (1), Estelle Scherping, Sara Dommann, Malin Liebher, Mia Bergemann

Fotos: Wolfgang Schulz