Start männliche Jugend E SV Berolina Lychen – mJE

SV Berolina Lychen – mJE

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Am Samstag reiste die männliche E-Jugend des SV Fortuna Prenzlau zum ungeschlagenen Tabellenführer nach Lychen.

Als klarer Außenseiter ins Spiel gestartet, hielten die jungen Fortunen zu Beginn erstaunlich gut dagegen, weil die Abwehr entscheidend störte, beziehungsweise der Torabschluss der Lychener noch zu ungenau war. Durch zwei Treffer in der zweiten und sechsten Minute der Partie von Lennox Schmidt konnte ein 5:2 erzielt werden, ehe der starke Gegner mit 12:2 davonzog. In der ersten Hälfte traf dann Julian Jonda noch drei Mal. Dann ging es mit 14:5 in die Kabine.

Nach der Pause schien es zunächst so, als hätte die Ansprache des Trainerteams geholfen. So durfte Pepe Pieniak direkt nach Wiederanpfiff seinen ersten Treffer als Handballer feiern, ehe sich auch Tristan von Cieszinski und Lennox noch jeweils ein Mal auszeichnen konnten. So stand es in der 27. Minute 17:8. Danach ging es dann vorwiegend nur noch in eine Richtung. Den Prenzlauern gelang fast nichts mehr. Zum einen verzettelte man sich schon an der Mittellinie, weil der besser stehende Mann oft übersehen wurde und zum anderen mangelte es in diesem Spiel leider ganz eindeutig an den Grundlagen. Die Fortunen schafften es kaum noch, sich eigene Torchancen zu erspielen, und wenn es einem Spieler doch gelang, dann landete der Ball im Toraus oder beim Torwart. Durch Fehler beim Fangen, Prellen und Passen zwang man die Lychener Jungen regelrecht, ihren Vorsprung noch deutlicher auszubauen. So endete das Spiel verdient 33:8 für den Gastgeber.

Bleibt als Fazit nur zu sagen: dieses Spiel schnell abhaken, noch zwei Trainingseinheiten unter der Woche absolvieren und dann am nächsten Samstag vor heimischem Publikum gegen Schwarz-Weiß Zepernick 09 wieder alles geben …

 

Fortuna: Theodor Lang ( TW ), Lasse Rackelmann, Elias Lange, Julian Jonda, Henry Scholz, Lennox Schmidt, Bennit Scherping, Pepe Pieniak, Frithjof Diercks, Tristan von Cieszinski

 

Autor: Christin von Cieszinski

Fotos: Sandy Scherping